Wissenswertes von A-Z

Haben Sie schon mal was von Antioxidantien oder Pflanzensterinen gehört? Wenn dies Fremdwörter für Sie sind, dann klicken Sie sich hier durch ein paar interessante Fakten.

Antioxidantien

Antioxidantien

sind natürliche oder synthetische Substanzen, die die Zellen des Organismus und auch Lebensmittel vor Schädigung durch Einwirkung von Sauerstoff schützen. Ihre Wirkung beruht auf der Fähigkeit, die durch Sauerstoff eingeleitete chemische Reaktion abzubrechen (z.B. Verhinderung des Ranzigwerdens bei Ölen und Fetten). Zu den in der Nahrung enthaltenen natürlichen Antioxidantien zählen vor allem die Vitamine C und E, das Provitamin Beta-Carotin sowie bestimmte Spurenelemente, z.B. Selen.

Alpha-Linolensäure

Alpha-Linolensäure

ist eine dreifach ungesättigte Omega-3-Fettsäure, die wie die Linolsäure zu den essentiellen (lebensnotwendigen) Fettsäuren in der menschlichen Ernährung zählt. In nennenswerten Mengen kommt Alpha-Linolensäure nur in bestimmten Pflanzenölen vor: Leinöl ca. 50%, Rapsöl ca. 10%, Sojaöl 5-10%, Walnussöl 5-15%. Da der menschliche Körper die Linolensäure nicht selber herstellen kann, muss sie über die Nahrung aufgenommen werden. Mit den genannten Ölen hergestellte Margarine liefert diese essentielle Fettsäure.

Arachidonsäure

Arachidonsäure

ist eine vierfach ungesättigte Fettsäure, die nur in tierischen Fetten (Fisch, Ei, Fleisch) vorkommt. Sie ist z.B. Ausgangsprodukt für den Aufbau von Gewebshormonen (Prostaglandin-Synthese). Ein Übermaß an Arachidonsäure kann einen negativen Einfluß auf rheumatische Gelenkentzündungen haben.

Ascorbinsäure

Ascorbinsäure

ist der chemische Name von Vitamin C

Butter

Butter

Butter ist nach der gesetzlichen Definition ein bei einer Temperatur von 20°C fest bleibendes, streichfähiges Erzeugnis in Form einer festen, plastischen Emulsion, überwiegend nach dem Typ Wasser in Öl, ausschließlich bestehend aus Milch und/oder bestimmten Michlerzeugnissen mit Fett als wesentlichem Wertbestandteil; allerdings dürfen auch andere zu ihrer Herstellung notwendige Stoffe zugesetzt werden, sofern diese Stoffe nicht dazu bestimmt sind, einen Milchbestandteil ganz oder teilweise zu ersetzen. Butter ist ein Erzeugnis mit einem Milchfettgehalt von mindestens 80% und weniger als 90%, einem Höchstgehalt Wasser von 16% sowie einem Höchstgehalt an fettfreier Milchtrockenmasse von 2%.

Blutfette

Blutfette

Zusammenfassende Bezeichnung für die im Blut vorkommenden Fette (z. B. Cholesterin, (Lipoproteine (HDL, LDL), Triglyceride). Konzentration und Zusammensetzung der Blutfette sind auch von Menge und Zusammensetzung der mit der Nahrung aufgenommenen Fette abhängig. Ist ihr Gehalt erhöht, spricht man von Hyperlipidämie, einer der Ursachen für Arterienverkalkung (Arteriosklerose).

Body Mass Index (BMI)

Body Mass Index (BMI)

Bewertungsmaßstab zur Beurteilung des Körpergewichts. BMI: Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch das Quadrat der Körpergröße in Metern (Körpergewicht (kg) geteilt durch Körpergröße (m) zum Quadrat). Ein BMI von 18 – 24 ist anstrebenswert.

Carotin

Carotin

ein in Pflanzen häufig vorkommender gelblicher Farbstoff. Beta-Carotin ist eine Vorstufe von Vitamin A und hat seinen Namen vom lateinischen carota = Möhre. Beta-Carotin gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine und ist ein fettlösliches Antioxidant

Cholesterin

Cholesterin

fettähnliche Substanz, die der Organismus für viele Stoffwechselprozesse benötigt (wichtigste Aufgaben des Cholesterins: Aufbau der Zellmembranen, Bildung von Gallensäuren, Hormonen und Vitamin D). Cholesterin wird sowohl über die Nahrung aufgenommen als auch vom Körper selbst hergestellt wird. Cholesterin findet sich hauptsächlich in tierischen Lebensmitteln, in pflanzlichen Lebensmitteln nur in Spuren oder gar nicht. So sind Pflanzenöle und daraus hergestellte Margarinen praktisch cholesterinfrei. Der Gehalt an Cholesterin pro 100 g beträgt z.B. im Hühnerei 250 mg, in Rinderleber 265 mg, in Butter 240 mg, in Vollmilch 10 mg, in Rindfleisch 50 mg, in Schnittkäse (45% F. i. Tr.) 110mg, in Geflügel 80 mg, in Schweineschmalz 85 mg, in Kabeljau 50mg.

Cis Fettsäuren

Cis Fettsäuren

siehe Trans- und cis-Fettsäuren

Diätmargarine

Diätmargarine

Wie alle diätetischen Lebensmittel muss auch Diät-Margarine bestimmten Ernährungszwecken dienen. Maßgebend ist das österreichische Lebensmittelschutz- und Verbrauchergesetz, die österreischies Diätverordnung sowie die EU Richtlinien über Lebensmittel zu besonderer Ernährung. Der "Ernährungszweck" bei Diätmargarine ist, unter anderem, ein günstiger Einfluss auf überhöhte Blutfettwerte. Um diese Wirkung zu erzielen, ist bei der Diätmargarine der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren besonders hoch. Er beträgt mindestens 50 Prozent. Der Gehalt an gesättigten Fettsäuren ist entsprechend niedrig. Diätmargarine enthält keine gehärteten Fette/Öle und ist streng natriumarm. Beispiel: Becel pro-activ und Becel fettreduzierte Diätmargarine und Halbfett Diätmargarine.

Docosahexaensäure (DHA)

Docosahexaensäure (DHA)

ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure und gehört zur Familie der Omega-3-Fettsäuren. Sie kommt in Fischölen und Algen vor und hat einen positiven Einfluss auf die Fließeigenschaften des Blutes. DHA ist außerdem ein wichtiger Baustein für Gehirn- und Nervenzellen. Im Gehirn ist sie unerlässlich für den Aufbau der Zellmembranen und für den Erhalt der Zellmembranelastizität.

Dreiviertelfettmargarine

Dreiviertelfettmargarine

ist eine fettreduzierte Margarine mit einem Fettanteil von mindestens 60% bis zu 62%.

Eicosapentaensäure (EPA)

Eicosapentaensäure (EPA)

ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure. Sie ist ein Ausgangsprodukt für die Bildung von Hormonen(Prostaglandinen). Sie gehört zur Omega-3-Fettsäuren-Familie und kommt in Fischölen vor. Ihr wird ein positiver Einfluss auf die Fließeigenschaften des Blutes zugesprochen. Sie unterstützt die Senkung eines erhöhten Triglyceridspiegels und kann einem Thromboserisiko (Blutgerinsel) entgegenwirken.

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Einfach ungesättigte Fettsäuren

Englisch: Mono unsaturated fatty acid (MUFA)= einfach ungesättigte Fettsäure mit einer Doppelbindung. Je nach Art des Fettes ist ihr Anteil unterschiedlich. Die überwiegend vorkommende einfach ungesättigte Fettsäure ist die Ölsäure, eine Omega-9-Fettsäure. Sie kommt vor allem in pflanzlichen Ölen (z. B. Oliven- oder Rapsöl) reichlich vor. Sie hat eine neutrale Wirkung auf den Cholesterinspiegel und sollte mindestens 1/3 der Fettzufuhr ausmachen Siehe auch: mehrfach ungesättigte Fettsäuren und gesättigte Fettsäuren.

Emulgator

Emulgator

Emulgatoren sind Hilfsstoffe, mit deren Hilfe zwei miteinander nicht mischbare Flüssigkeiten (z.B. Wasser in Öl) zu einer stabilen, homogenen Masse, genannt Emulsion, verarbeitet werden können. Es gibt verschiedene Emulgatoren. Sie besitzen in ihrem Molekül einen Wasser liebenden (hydrophilen) und einen Fett liebenden (lipophilen) Teil. Diese Molekülstruktur befähigt sie dazu, eine Wechselwirkung zwischen Wasser und Öl einzugehen und eine mikroskopisch kleine Feinstverteilung des Wassers zu ermöglichen. Für die Emulsion Margarine nutzt man als Emulgatoren überwiegend pflanzliches Lecithin sowie Mono- und Diglyceride auf Basis von pflanzlichen Ölen und Fetten.

Essentielle Fettsäuren

Essentielle Fettsäuren

sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die vom Organismus nicht selbst hergestellt werden können und deshalb mit der Nahrung aufgenommen werden müssen. Dazu gehören die Linolsäure (Omega-6-Fettsäuren) und die Alpha-Linolensäure, besser bekannt unter ihrem Gruppennamen Omega-3-Fettsäure.

Ester

Ester

sind organische Verbindungen, die aus der Kombination von organischen Säuren mit Alkohol unter Austritt von Wasser entstehen. Das Wort ist als Kunstwort aus Essig-Äther entstanden. Zu den Estern gehören auch die Fette, Öle und Wachse.

Extraktion

Extraktion

leitet sich vom lateinischen extrahere ab und bedeutet das Herauslösen oder Entfernen eines oder mehrerer Stoffe aus einer Substanz. Bei der Extraktion von Ölsaaten wird das Öl von den restlichen Bestandteilen der Saat mit Hilfe eines Lösungsmittels getrennt. Das Lösungsmittel selbst wird anschließend durch Destillation wieder vollständig aus dem Öl entfernt.

Fettbegleitstoffe

Fettbegleitstoffe

sind in allen pflanzlichen und tierischen Fetten zu weniger als 1% enthalten. Die wichtigsten Vertreter sind Lecithin, Sterole (Sterine), Carotinoide und das Vitamin E. Cholesterin gehört zu den Sterolenund kommt in relevanten Mengen nur in tierischen Fetten vor.

Fettlösliche Vitamine

Fettlösliche Vitamine

Vitamine sind essentielle Nährstoffe, die für den normalen Ablauf der biochemischen Vorgänge im Körper unentbehrlich sind. Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören die Vitamine A, D, E und K, sowie das Provitamin A (Beta-Carotin). Sie sind vorwiegend in fetthaltigen Lebensmitteln zu finden, aber auch in Obst und Gemüse als Carotin. Vom Körper aufgenommen werden können fettlösliche Vitamine nur, wenn gleichzeitig auch Fett verzehrt wird.

Fettstoffwechsel

Fettstoffwechsel

Den Ab-, Um- und Aufbau der aufgenommenen Nahrungsfette im Körper nennt man Fettstoffwechsel. Im einzelnen unterliegen die Fette im Körper folgenden Abläufen: Sie werden im Fettgewebe gespeichert, zur Energiegewinnung abgebaut, zu anderen Nährstoffen wie Eiweiß oder Kohlenhydraten (nur aus Glycerin möglich) umgebaut oder aus diesen Stoffen aufgebaut. Grundsätzlich laufen alle diese Prozesse nach dem Prinzip der Selbststeuerung ab, mit dem Ziel, ein inneres Gleichgewicht zu bewahren.

Fettstoffwechselstörungen

Fettstoffwechselstörungen

Eine Fettstoffwechselstörung liegt dann vor, wenn gewisse Fettbestandteile des Blutes (Cholesterin, Triglyceride) die festgelegten Normbereiche überschreiten.

  • Bei der Hypercholesterinämie steht die Erhöhung des Cholesterins im Vordergrund. Die Triglyceride sind nicht oder nur mäßig erhöht.
  • Bei der Hypertriglyceridämie steht die Erhöhung der Triglyceride im Vordergrund.
  • Darüber hinaus gibt es auch Fettstoffwechelstörungen, bei denen sowohl das Cholesterin als auch die Triglyceride erhöht sind (gemischte Form).

Für die Beurteilung der Schwere der Fettstoffwechselstörung sind neben der Höhe des Gesamtcholesterinspiegels auch die einzelnen "Cholesterinarten" wichtig: Fettstoffwechselstörungen sind wichtige Risikofaktoren bei der Entstehung koronarer Herzkrankheiten.

Fettsäure-Spektrum

Fettsäure-Spektrum

definiert in einem Öl oder Fett die jeweilige Zusammensetzung aus verschiedenen kurzen oder langen sowie unterschiedlich gesättigten Fettsäuren. Das Fettsäure-Spektrum eines Fettes oder Öls gibt Auskunft über seine Konsistenz und seinen Schmelzpunkt und letztlich auch über seinen gesundheitlichen Wert.

Fettsäuren

Fettsäuren

sind organische Verbindungen aus Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O). Man unterscheidet gesättigte Fettsäuren, einfach ungesättigte Fettsäuren und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Von besonderer Bedeutung sind die essentiellen Fettsäuren, weil der Organismus diese nicht selbst herstellen kann. Verbinden sich Fettsäuren mit Glycerin, so entstehen Fette.

Freie Radikale

Freie Radikale

Im Organismus werden ständig reaktionsfreudige Sauerstoffverbindungen (freie Radikale) gebildet, die u. a. während eines Entzündungsprozesses die Zerstörung von Krankheitserregern bewirken. Andererseits reagieren freie Radikale auch mit allen anderen Stoffen, schädigen Körperzellen und fördern die Entstehung von Krankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Mensch besitzt jedoch ein hochwirksames Schutzsystem gegen diese oxidativen Angriffe: körpereigene Enzyme. Außerdemwirken einige Vitamine (E und C sowie Beta-Carotin)als "Radikalfänger", sofern eine ausreichende Versorgung gesichert ist.

Fruchtfleischöle /-fette

Fruchtfleischöle /-fette

Einige Ölfrüchte, z.B. Palmfrüchte, Oliven und Avocados, enthalten hauptsächlich Öl im Fruchtfleisch. Da das Fruchtfleisch mechanisch instabil und empfindlich gegen Verderb ist, muss das Öl sofort nach der Ernte gewonnen werden (im Gegensatz dazu Samenöle und -fette).

Funktionelle Lebensmittel

Funktionelle Lebensmittel

(Synonym: Functional Food) Haben durch ihre spezielle Zusammensetzung einen zusätzlichen Nutzen für die Gesundheit. Funktionelle Lebensmittel können z. B. den Cholesterinspiegel senken. Beispiel: Becel pro-aktiv.

Gallensäuren

Gallensäuren

sind für die Verdauung und Resorption von Fetten und fettlöslichen Bestandteilen der Nahrung wichtige Inhaltsstoffe der Gallenflüssigkeit.

Gehärtete Fette

Gehärtete Fette

Härtung, auch Hydrierung genannt, ist ein chemischer Prozess, bei dem, durch Wasserstoffanlagerung, aus flüssigem Öl festes Fett entsteht, bzw. ungesättigte zu gesättigten Fettsäuren werden.

Gesättigte Fettsäuren

Gesättigte Fettsäuren

Englisch: Saturated fatty acid = SAFA = gesättigte Fettsäure. Alle Kohlenstoffatome der Fettsäureketten sind mit Wasserstoff abgesättigt. SAFA können den Cholesteringehalt im Blut erhöhen. Sie sind z.B. in Produkten tierischer Herkunft (Fleisch, Wurst, Butter, Käse) in größeren Mengen enthalten. Sie gelten als ein Hauptverursacher für den Anstieg des Cholesterinspiegels.

Gesamtcholesterin

Gesamtcholesterin

bezeichnet die Summe der messbaren Cholesterinanteile im Blut, die sich aus LDL-, HDL- und VLDL-Cholesterin zusammensetzen. Die Messung des Gesamtcholesterinwerts ist die erste Untersuchung zur Diagnostik nach einer Fettstoffwechselstörung.

Glycerin

Glycerin

ist ein dreiwertiger Alkohol, der süß schmeckt (griechisch glycis = süß). Er bildet die Basisstruktur aller Fette, die aus Glycerin und Fettsäuren durch Veresterung gebildet werden.

Halbfettmargarine

Halbfettmargarine

ist, wie der Name sagt, eine Margarine mit halbem Fettgehalt. Der europäische Gesetzgeber schreibt vor, dass Halbfettmargarine mindestens 39% und höchstens 41% Fett enthalten darf.

  • LÄTTA Halbfettmargarine (39% Fett, rein pflanzlich)
  • Becel pro-activ (40% Fett, mehrfach ungesättigte Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren, senkt nachweislich den Cholsterinspiegel)
  • Becel (40% Fett, mehrfach ungesättigte Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren, Vitamine E,A,D, Folsäure, B6 und B12, hilft täglich das Herz-Kreislauf-System zu schützen)
  • Rama Good Start (38% Fett, mit Vitamin A, D und E, mit leckerem Joghurt verfeinert)

HDL (High Density Lipoprotein)

HDL (High Density Lipoprotein)

Die Fette (Lipide) werden im Blut nicht in freier Form transportiert, sondern gebunden an Eiweiß (Protein). Daher der Name Lipoprotein. Die Lipoproteine unterscheiden sich nach Größe und prozentualer Cholesterin- Fett-Eiweiß-Zusammensetzung.

HDL sind Lipoproteine mit hoher Dichte (High Density Lipoprotein). Sie enthalten viel Protein und wenig Cholesterin und sorgen für den Abtransport von Cholesterin aus den Geweben. Ein hoher HDL-Spiegel bietet einen Schutz gegenüber der koronaren Herzkrankheit.

Hypercholesterinämie

Hypercholesterinämie

ist der Fachausdruck für eine zu hohe Cholesterinkonzentration im Blut, einem Risikofaktor für die Arterienverkalkung. Die Triglyceride sind nicht oder nur mäßig erhöht.

Hyperlipidamie

Hyperlipidamie

(erhöhte Blutfettwerte). Es liegen erhöhte Konzentrationen aller Blutfette - Cholesterin und Triglyceride - vor.

Hypertriglyceridämie

Hypertriglyceridämie

ist eine Form der Fettstoffwechselstörung durch einen erhöhten Triglyceridspiegel, der häufig zusammen mit hohen VLDL-Cholesterinwerten auftritt.

Kaltgepresste/ kaltgeschlagene Öle

Kaltgepresste/ kaltgeschlagene Öle

werden durch mechanisches Auspressen ohne äußere Wärmezufuhr auf Saat oder Presse unter möglichst schonenden Bedingungen gewonnen. Die Rohstoffe werden mit besonderer Sorgfalt ausgewählt. Die so gewonnenen Öle haben einen eigenen Geschmack und Geruch sowie eine typische Farbe. Kaltgepresste Öle können filtriert, dann gewaschen (Dampfwäsche von 50 - 120°C) oder zentrifugiert sein. Der Gehalt an Fettbegleitstoffen, aber auch der Gehalt an Wachsen ist höher als der von raffinierten Ölen (Raffination).

Konservierungsstoffe

Konservierungsstoffe

sollen Nahrungsmittel vor dem Verderb durch Mikroorganismen (Bakterien, Hefen, Schimmelpilzen) schützen. Margarine (mit 80% Fett) bedarf dieses Schutzes nicht. Halbfettmargarine (mit 40% Fett) wird demgegenüber häufige mit Sorbinsäure konserviert, um zu verhindern, dass sie nach dem Öffnen, während des Gebrauchs von Schimmelpilzen oder Hefen befallen wird. Auch das in kleinen Mengen zugesetzte Salz trägt neben dem Geschmack zur besseren Haltbarkeit bei.

LDL (Low Density Lipoproteine)

LDL (Low Density Lipoproteine)

Lipoproteine geringer Dichte transportieren Cholesterin und Triglyceride von der Leber in den Körper. Da sich Cholesterin leicht an den Innenwänden der Arterien ablagert und zur Arteriosklerose) führt, ist ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel im Blut ein bedeutender Risikofaktor für Arterienverkalkung.

Lecithin

Lecithin

zählt zu den fettähnlichen Verbindungen, und wirkt emulgierend. Der menschliche Organismus ist - abgesehen von der Zufuhr über die Nahrung - dazu in der Lage, Lecithin auch selbst herzustellen.

Linolensäure

Linolensäure

es werden zwei Formen unterschieden: Alpha-Linolensäure (= Omega-3-Fettsäure) und Gamma-Linolensäure (=Omega-6-Fettsäure). Die Alpha-Linolensäure gehört wie die Linolsäure zu den essentiellen Fettsäuren im Rahmen der menschlichen Ernährung. In nennenswerten Mengen kommt Linolensäure in Pflanzenöl (z. B. Leinöl, Sojaöl, Rapsöl, Walnussöl) und Diätmargarine vor.

Linolsäure

Linolsäure

zweifach ungesättigte Omega-6-Fettsäure, die für den Menschen zu den essentiellen Fettsäuren zählt, d.h. der Organismus benötigt diese Fettsäure für viele verschiedene Stoffwechselprozesse dringend, kann sie aber selbst nicht herstellen. Zur Vermeidung von Mangelerscheinungen werden mindestens 5-7g tägliche Aufnahme empfohlen. Pflanzenöle und aus ihnen hergestellte Produkte wie Margarine sind die Nahrungsfette mit dem höchsten Gehalt an Linolsäure. Besonders linolsäurereich sind Distel-, Sonnenblumen- und Maiskeimöl.

Lipasen

Lipasen

sind fettspaltende Enzyme. Während des Verdauungsvorgangs (im Zwölffingerdarm) zerlegen die von der Bauchspeicheldrüse produzierten Lipasen die Fettmoleküle in ihre Bestandteile: Glycerin, Fettsäuren, Mono- und Diglyceride.

Lipide

Lipide

Sammelbezeichnung für Fette und fettähnliche Stoffe, zum Beispiel die Blutfette Cholesterin, Triglyceride und Phospholipide

Lipoproteine

Lipoproteine

Lipoproteine sind aus Fett und Eiweiß bestehende Verbindungen, die Cholesterin und andere wasserunlösliche Lipide im Blut transportieren. Wichtig für die Cholesterindiagnostik sind die Lipoproteinklassen LDL und HDL.

Margarine

Margarine

ist nach der gesetzlichen Definition ein bei einer Temperatur von 20°C fest bleibendes, streichfähiges Erzeugnis in Form einer festen, plastischen Emulsion, überwiegend nach dem Typ Wasser in Öl, das aus festen und/oder flüssigen pflanzlichen und/oder tierischen Fetten gewonnen wurde, für die menschliche Ernährung geeignet ist und dessen Milchfettgehalt im Enderzeugnis höchstens 3% des Fettgehalts beträgt. Margarine hat einen Fettgehalt von mindestens 80% und weniger als 90%.

Je höher der Ölanteil einer Margarine ist, desto weicher ist die Konsistenz, desto gesünder ist die Margarine, weil sie viel mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthält. Margarine zeichnet sich dadurch aus, dass sie in unserer Ernährung einer der wichtigsten Lieferanten von essentiellen Fettsäuren und fettlöslichen Vitaminen ist.

Das Wort "Margarine" entstand aufgrund des "perligen" Schimmers von Margarine in Anlehnung an das griechische Wort "Margaron" (Perle).

Margarine ist ein pflanzliches Streichfett, das in der vollfetten Variante auch zum Braten, Backen und Kochen verwendet werden kann. Die Grundbestandteile sind wertvolle pflanzliche Öle und Fette, Wasser und beispielsweise Molke- oder Joghurtpulver und entsprechende Aromen, die für einen feinen Geschmack sorgen. Damit das Fett und die wässrigen Bestandteile der Margarine sich dauerhaft verbinden, kommen pflanzliche Emulgatoren zum Einsatz, zum Beispiel Lecithin aus Sonnenblumen.

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

besitzen zwei oder mehr Doppelbindungen. Zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren gehören u.a. die Linolsäure, die Alpha Linolensäure, die Arachidonsäure, die Eicosapentaensäure und die Docosahexaensäure. Die Linolsäure und die Linolensäure sind essentiell (Siehe Essentielle Fettsäuren).

MUFA

MUFA

Synonym für einfach ungesättigte Fettsäuren (engl.: monounsaturated fatty acids).

Neutralfette

Neutralfette

(Triglyceride) bestehen chemisch gesehen aus einem Glycerin-Gerüst, das mit drei Fettsäuren verbunden ist. Die Eigenschaften der verschiedenen Fette ergeben sich aus den unterschiedlichen Fettsäuren.

Novel Food-Verordnung

Novel Food-Verordnung

Seit dem 15. Mai 1997 gibt es die europäische Novel Food Verordnung, in der der Handel von Novel Foods (neuartige Lebensmittel) geregelt ist. Ziel der Verordnung ist die Gewährleistung eines umfassenden Verbraucherschutzes durch höchste Sicherheitsstandards und bestmögliche Verbraucherinformation. Es erfolgt eine Prüfung der zuzulassenden Lebensmittel durch unabhängige wissenschaftliche Ausschüsse, die alle vorgelegten Forschungsergebnisse begutachten. Die Genehmigung erfolgt schließlich durch die EU-Kommission.

Omega-3-Fettsäuren

Omega-3-Fettsäuren

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die z. B. als Docosahexaensäure (DHA) oder Eicosapentaensaure (EPA) in Fischfett und als alpha-Linolensäure in bestimmten pflanzlichen Ölen (Raps-, Walnuss-, Soja-, Leinöl und daraus hergestellten Produkten wie z.B. Margarine) enthalten sind. Sie haben einen günstigen Einfluss auf die Fließeigenschaften des Blutes und damit auf das Thrombose-Risiko.

Omega-6-Fettsäuren

Omega-6-Fettsäuren

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die überwiegend in hochwertigen Pflanzenölen (z. B. Omega 3 Pflanzenöl von Becel, Maiskeimöl, Sonnenblumenöl) enthalten sind. Wichtigster Vertreter ist die essentielle Fettsäure Linolsäure. Neben zahlreichen Aufgaben im Organismus kann sie den LDL-Cholesterinspiegel senken und trägt damit zu einer herzgesunden Ernährung bei. In der täglichen Ernährung sollte das Zufuhrverhältnis von Linolsäure zu alpha-Linolensäure 5 zu 1 betragen.

Oxidation

Oxidation

Verbindung eines chemischen Stoffes mit Sauerstoff. Bei der Fett-Oxidation entstehen durch Sauerstoffradikale Bruchstücke der Fettsäuren, die das Fett ranzig werden lassen. Diesem Prozess wirken Antioxidantien wie Vitamin E wirkungsvoll entgegen.

Pflanzenmargarine

Pflanzenmargarine

muss zu 98% im Fettanteil aus pflanzlichen Ölen und Fetten bestehen. Stammt das Öl einer Pflanzenmargarine zu 98% nur von einer Pflanze wie z. B. der Sonnenblume, kann dieses Produkt Sonnenblumen-Margarine genannt werden.

Pflanzensterine

Pflanzensterine

(Synonym: Phytosterine, Phytosterole) Pflanzensterine sind natürliche, bioaktive Pflanzenbegleitstoffe (Fettbegleitstoffe) aus der Familie der so genannten "sekundären Pflanzenstoffe". Pflanzensterine können einen erhöhten Cholesterinspiegel senken, ohne die Gefäß schützenden HDL-Werte zu beeinflussen. Sie sind in fettreichen, pflanzlichen Lebensmitteln wie Sonnenblumenkernen, Nüssen und Hülsenfrüchten enthalten, jedoch ist die Menge für eine cholesterinsenkende Wirkung zu gering. Mittlerweile gibt es auch Lebensmittel, die mit Pflanzensterinen angereichert werden und daher aktiv einen überhöhten Cholesterinspiegel senken können (z. B. Becel pro-activ).

PUFA

PUFA

Synonym für mehrfach ungesättigte Fettsäuren (engl.: polyunsaturated fatty acids).

Raffination

ist ein mehrstufiges Reinigungsverfahren von z.B. Fetten und Ölen, mit dem Ziel, geschmacks-, geruchs- und farbneutrale Öle und Fette zu erhalten.

SAFA

SAFA

Synonym für gesättigte Fettsäuren (engl.: saturated fatty acids).

Samenöle und –fette

Samenöle und –fette

Öle und Fette aus Samen, in denen Fett als Energiequelle für das Keimen gespeichert ist. Samen können vor der Verarbeitung lange gelagert werden, da sie einen niedrigen Wassergehalt haben und mechanisch gut geschützt sind (im Gegensatz dazu Fruchtfleischöle). Obwohl praktisch alle Samen Öl bzw. Fett enthalten, werden nur wenige Pflanzen nennenswert zur Ölerzeugung genutzt: z.B. Sojabohne, Sonnenblume, Raps, Leinsamen, Erd- und Kokosnuss, Palm.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sekundäre Pflanzenstoffe

Sind natürliche Inhaltsstoffe von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide. Sie verleihen diesen Lebensmitteln Aroma, Duft, Farbe -und werden auch gesundheitsfördernde Wirkungen zugesprochen(z. B. Vorbeugung von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Infektionen).

Sichtbare Fette

Sichtbare Fette

sind Koch-, Brat- und Streichfette. Hierzu zählen Pflanzenöle, Kokosfett, Margarine, Butter und Schmalz. Pflanzliche Öle und Margarine sind aufgrund ihres Gehalts an mehrfach ungesättigten Fettsäuren für eine ausgewogene Ernährung besonders geeignet.

Sterole (Sterine)

Sterole (Sterine)

Gehören zu den Fettbegleitstoffen. Man unterscheidet Sterine tierischen Ursprungs (Zoosterine), z. B. Cholesterin, Ergosterin, und Sterine pflanzlichen Ursprungs (Phytosterine), z. B. beta-Sitosterin, Stigasterin.

Streichfett

Streichfett

Nach Definition der Europäischen Kommission haben Streichfette mindestens einen Fettgehalt von 10% und höchstens 90%. Die Bezeichnung „Margarine“ darf nur verwendet werden, wenn Sie mindestens 80 % und weniger als 90 % Fettgehalt aufweist. Dreiviertelfettmargarine hat mindestens 60 % aber höchstens 62 % Fett, während eine Halbfettmargarine einen Mindestanteil von 39 % und Höchstanteil von 41 % Fett aufweist.

Tierische Öle und Fette

Tierische Öle und Fette

unterteilt man generell in drei Kategorien: Milchfette (z.B. Butter), Schlachttierfette (z.B. Talg und Schmalz) und Seetieröle (z.B. Lebertran). Das Fettsäure-Spektrum von tierischen Fetten und Ölen, abgesehen von Seetierölen, zeichnet sich durch einen relativ hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin aus.

Trans-Fettsäuren

Trans-Fettsäuren

sind zum einen natürlicher Bestandteil der Fette von Wiederkäuern (z. B. Milchprodukte, Rind- und Lammfleisch) und entstehen zum anderen auch bei der technologischen Bearbeitung (Raffination, Teilhärtung) von pflanzlichen Ölen. Siesind ungesättigt, haben jedoch chemisch eine andere räumliche Struktur als die „normalen“cis-Fettsäuren. Dadurch ändern sich die biologischen Eigenschaften. . Sie wirken cholesteinspiegelerhöhend, mehr noch als gesättigte Fettsäuren. Ihre Zufuhr sollte daher, ebenso wie die der gesättigten Fettsäuren, eingeschränkt werden. Hochwertige Marken-Margarinen sind heute praktisch transfettsäurefrei.

Triglyceride

Triglyceride

(Neutralfette) bestehen chemisch gesehen aus einem Glycerin-Gerüst, das mit drei Fettsäuren verbunden ist. Die Eigenschaften der verschiedenen Fette ergeben sich aus den unterschiedlichen Fettsäuren. Die Triglyceride stammen zum überwiegenden Teil aus der Nahrung, sie können aber auch in der Leber gebildet werden. Ein hoher Triglyceridspiegel (200 mg/dl) im Blut, vor allem in Kombination mit niedrigen HDL-Cholesterinwerten, gilt als Risikofaktor der koronaren Herzkrankheit.

Umesterung

Verfahren, bei dem Fettsäuren innerhalb oder zwischen Fettmolekülen ihren Platz wechseln, d.h. die im Ausgangsmaterial vorhandenen Fettsäuren werden neu auf das Glycerin verteilt. Ziel einer Umesterung von Fettsäuren ist z.B. ein verbessertes Schmelzverhalten.

Verdauung von Fetten

Verdauung von Fetten

Durch Einwirkung von Magenlipasen (Enzyme) erfolgt nur eine geringfügige Teilspaltung der Fette im Magen. Die eigentliche Fettverdauung beginnt im Zwölffingerdarm. Dort münden die Ausführungsgänge der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse. Durch Gallensäfte und -säuren werden die Fette emulgiert, danach durch Lipasen gespalten, in Glycerin, Fettsäuren, Mono- und Diglyceride. Die Spaltprodukte werden von Gallensäuren umhüllt (Mizellenbildung), danach erfolgt die Resorption durch die Dünndarmwand.

Versteckte Fette

Versteckte Fette

sind in Lebensmitteln enthalten, denen man ihren Fettgehalt auf den ersten Blick nicht immer ansieht, z.B. Haselnüsse (62%), Wurst (20 - 50% Fett), Milchschokolade (32% Fett) oder Käse (bis 40%).

Vitamin A

Vitamin A

Ist ein fettlösliches Vitamin. Gute Vitamin A-Lieferanten sind z. B. Seefische (Makrele), Leber und Käse. Die Vorstufe von Vitamin A ist das Provitamin A "Beta-Carotin" und ist reichlich z.B. in Karotten und Spinat enthalten. Vitamin A hat wichtigen Einfluss auf den Sehprozess sowie auf die Embryonalentwicklung. Vitamin A-Mangel kann u. a. zu Nachtblindheit führen.

Vitamin D

Vitamin D

ist in größeren Mengen in Lebertran, in fetten Seefischen (Hering, Makrele) und in Margarine vorhanden. Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D beugt der Osteoporose (Verminderung des Knochengewebes) vor. Ein Mangel an Vitamin D im Säuglings- und Kleinkindalter führt zu Rachitis (Deformierung der wachsenden Knochen).

Vitamin E

Vitamin E

Beachtliche Vitamin E-Mengen sind in Pflanzenölen wie z.B. in Weizenkeim-, Sonnenblumenöl und Becel Omega 3 Pflanzenöl. Vitamin E ist Bestandteil aller tierischen Zellen. Durch ihre antioxidativen Eigenschaften wirkt es schützend auf die körpereigenen Lipide, insbesondere auf die mehrfach ungesättigten Fettsäuren z.B. in den Zellmembranen) vor Angriffen durch freie Radikale).

VLDL

VLDL

Abkürzung für Very Low Density Lipoproteine (Lipoproteine sehr geringer Dichte), die von der Leber ins Blut gelangen. Sie enthalten einen großen Anteil an Triglyceriden, die sie an das Fettgewebe und die Muskulatur abgeben. Hierbei entstehen cholesterinreiche Reste, die zum Teil in LDL-Cholesterin umgewandelt werden.

WHO

WHO ist die Abkürzung für Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization). Die WHO befasst sich unter anderem mit Fragen der Ernährung und der Gesundheit und ihren Auswirkungen auf die Weltbevölkerung.

Zusatzstoffe

Zusatzstoffe

Zusatzstoffe werden Lebensmitteln zugesetzt, um ihre Beschaffenheit zu beeinflussen oder bestimmte Eigenschaften zu erzielen. Zu ihnen gehören Konservierungsstoffe, Emulgatoren, Antioxidationsmittel oder auch Süßstoffe. In der Zusatzstoff-Zulassungsverordnung ist geregelt, welche Zusatzstoffe für welche Zwecke verwendet werden dürfen.

Ranke
Startseite

Ihr persönlicher Code

Bitte haben Sie Verständnis, dass automatisierte Abfragen nicht angenommen werden können. Um Ihnen weiterhin einen individuellen Service anzubieten, bitten wir Sie ganz einfach den dargestellten Code im darunterliegenden Eingabefeld zu wiederholen.

Die Benutzung dieses Dienstes ist nur mit eingeschalteten (Session) Cookies möglich.

Session Cookies werden nicht auf Ihrer Festplatte gespeichert und werden bei der Browser Installation normalerweise automatisch erlaubt. Sollten Sie dennoch Probleme bei der Benutzung haben, kontrollieren Sie bitte Ihre Sicherheitseinstellung.



schließen x